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Religionsunterricht an der Schwarzburgschule

Der Religionsunterricht an der Schwarzburgschule wird unter Beachtung des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland, des Hessischen Schulgesetzes und des Erlasses zum Religionsunterricht an hessischen Schulen geplant und unterrichtet. Folgende Punkte sind für uns von besonderer Bedeutung.

Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland, Art 7: 

„(2) Die Erziehungsberechtigten haben das Recht, über die Teilnahme des Kindes am Religionsunterricht zu bestimmen.

(3) Der Religionsunterricht ist in den öffentlichen Schulen mit Ausnahme der bekenntnisfreien Schulen ordentliches Lehrfach. Unbeschadet des staatlichen Aufsichtsrechtes wird der Religionsunterricht in Übereinstimmung mit den Grundsätzen der Religionsgemeinschaften erteilt...“

 

Auch die Eltern nicht getaufter Kinder bzw. Kinder anderer Religionsgemeinschaften betonen ihr Interesse an der Vermittlung christlicher Inhalte und Werte und möchten ihre Kinder im konfessionell gemischten Religionsunterricht im Klassenverband teilnehmen lassen. Aus diesem Grund wurde von den Fachlehrerinnen und –lehrern und der Schulleitung ein Antrag zur Erteilung von Religionsunterricht in einer konfessionell gemischten Lerngruppe gem. Ziffer VII/1. des Erlasses vom 5.11.2009 gestellt.

Die Fachlehrer evangelischer und katholischer Religion orientieren sich am jeweiligen Kerncurriculum, aus dem in gemeinsamen Fachkonferenzen ein Themenplan erstellt wird. Eine Missionierung in Richtung einer Religion unterbleibt.