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Beratungskonzept an der Schwarzburgschule

Beratungsansätze des Präventionslehrers

1.    Beratung für die Schülerschaft im Rahmen der Schülersprechstunde

Die Schülersprechstunde findet einmal in der Woche statt und ist schwerpunktmäßig für die 3. und 4. Klassen ausgerichtet.

Die Schülerinnen und Schüler haben die Möglichkeit, einem vertrauten, aber neutralen Erwachsenen (kein Unterricht, keine Notengabe, kein Abhängigkeitsverhältnis) im Schulsetting  ihre Sorgen und Nöte anzuvertrauen und gemeinsam mit dem Präventionslehrer eine Lösung zu erarbeiten. Die Sprechstunde thematisiert Konflikte sowohl mit Mitschülern, Lehrern und häusliche Probleme.

2.    Beratung für das Kollegium

Für das Kollegium stehen für die Arbeit zwei Formen der non-direktiven Beratung zur Auswahl. Zum einen die „Kollegiale Fallberatung“ für eine Gruppe von Kolleginnen und Kollegen, die sich unter der Moderation des Präventionslehrers gegenseitig nach einem strukturierten Modell unterstützen möchten oder die „Kooperative Beratung“ nach Mutzeck für Kolleginnen und Kollegen, die eine Einzelberatung wünschen.

Zur Vorbereitung hospitiert der Präventionslehrer auf Wunsch bei den Rat suchenden Kolleginnen und Kollegen im Unterricht.

Des Weiteren findet im Rahmen von Teambesprechungen oder bei der Gestaltung der Förderpläne z.T. direktive Beratung statt.  

3.    Leistungs- und Persönlichkeitsdiagnostik

Bei Bedarf und in Absprache mit den Eltern, der Schulleitung oder des zuständen Lehrers des Beratungs- und Förderzentrums Weißfrauenschule bzw. des Zentrums für Erziehungshilfe führt der Präventionslehrer unterschiedliche testpsychologische Leistungs- und Persönlichkeitstests durch, die Grundlage zur Erörterung und Lösung von (Leistungs-)Problemen bieten können, bspw. Tests zur Diagnostik von Dyskalkulie, LRS, Konzentration etc. Diese Tests dienen ferner der fundierten Beratung der Kolleginnen und Kollegen.